Herbst-Tagundnachtgleiche

Die Zeit des Ausgleichs und Balance

Ab dem 20. bis 23. September ist das Fest des Erntedankes. Es ist das zweite der Erntefeste. Jetzt wird das Obst geerntet, insbesondere Äpfel und Trauben.

Gleichzeitig ist die Tagundnachtgleiche auch ein Symbol für das Gleichgewicht. Diese Zeit ist deshalb gut geeignet, um auf die eigene Balance zu achten und sich zu fragen, was brauche ich, um im Gleichgewicht zu sein und zu bleiben. Welche meiner Gaben kann ich verteilen, um sie zu mehren?

 

Ab jetzt werden die Tage wieder kürzer und die Nächte länger. Der Sommer verabschiedet sich. Das Leben finden vermehrt innen statt (auch im persönlichen Innenraum). Wir dürfen dankbar auf die getane Arbeit und die Früchte, die daraus hervorgegangen sind, zurückblicken. Wir können auf das bis jetzt vergangene Jahr zurückblicken und uns fragen...

  • Welche persönliche Saat ist aufgegangen? Welche Projekte und Vorhaben haben Früchte getragen?
  • Worin besteht meine Fülle, meine Ernte?
  • Mit wem und wo möchte ich meine Ernte teilen?
  • Bei wem möchte ich mich für meine reiche "Ernte" bedanken? Wer hat mir dabei geholfen?

 

Gleichzeitig können wir uns auf die Dunkelheit des Winters vorbereiten, indem wir uns von Dingen, Verhaltensmuster oder "Saaten" trennen, die überflüssig geworden oder nicht aufgegangen sind. Nicht-Materielles können wir aufschreiben und verbrennen.

Eveline Baumgartner Meier

 

Arbeits- und Organisations-

    psychologin FH

Atemtherapeutin i.A.

Schriftpsychologin

 

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